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6 kuriose Fakten über Pflanzen

Die Natur weiss uns immer wieder zu überraschen. Auch im Reich der Pflanzen gibt es erstaunliche Tatsachen und Phänomene. Welche kennst du schon?

1. Die Erdbeere ist die einzige Frucht, die ihre Samen aussen trägt

Äpfel, Kiwi, Heidelbeeren und die anderen Obstsorten tragen ihre Samen im Inneren der Frucht. Nicht so bei der Erdbeere, die sie stattdessen auf der Aussenseite trägt. Und zwar im Durchschnitt 200 Samen pro Frucht (das sind die kleinen Kernchen). Übrigens sind Erdbeeren botanisch betrachtet keine Beeren, sondern um eine Nuss.

2. Der Kürbis ist die grösste Beere der Welt

Wenn wir schon bei Beeren sind: Laut Botanik ist eine Beere eine Frucht, deren Kerne frei im Fruchtfleisch liegen. Der Kürbis gehört damit – genau wie Bananen oder Tomaten – zur Beerenfamilie. Wegen seiner harten, ledrigen Aussenschicht spricht man hier von einer Panzerbeere.

3. Auch Pflanzen kennen den Jetlag

So wie wir Menschen besitzt auch deine Zimmerpflanze eine innere Uhr, die ihren Rhythmus steuert und die vom Sonnenlicht beeinflusst wird. Dadurch weiss deine Pflanze zum Beispiel genau, wann es Zeit ist, ihre Blüten zu schliessen oder wieder zu öffnen. Interessant: Wird der Biorhythmus durcheinandergebracht, wachsen sie merklich schlechter. Beim Züchten und Kultivieren von Pflanzen müssen Gärtner deshalb besonders darauf achten, dass Pflanzenuhr und Tag-Nacht-Länge möglichst gut übereinstimmen.

4. Pflanzen können einen Sonnenbrand einfangen

So essenziell die Sonne für die Photosynthese ist, so schädlich kann zu viel Sonne auch für manche Pflanze sein. Wenn die Sonneneinstrahlung beispielsweise plötzlich stark zunimmt, weil etwa die Beschattung wegfällt, hat die Pflanze nicht genug Zeit, ausreichend Schutzpigmente zu bilden. Die Folge: Sonnenbrand. Dieser macht sich meist in Form verfärbter Blätter bemerkbar. Dann heisst es wie bei uns: Sofort aus der Sonne, reichlich Wasser geben und die verfärbten Blätter entfernen.

5. Bambus wächst bis zu 70cm pro Tag

Nein, es handelt sich nicht um einen Tippfehler: Keine andere Pflanze wächst schneller als der Riesenbambus. Unter Idealbedingungen schiesst er bis zu 70 cm pro Tag in die Höhe. Bei uns ist diese Bambusart jedoch im Freien nicht geeignet, da er keine Minustemperaturen verträgt. 

6. Tulpen waren einst mehr Wert als Gold

Nachdem die Kultivierung von Tulpen in den Niederlanden in der zweiten Hälfte des 16 Jahrhunderts begonnen hatte, wurden diese schnell sehr beliebt. Die Niederländer waren fasziniert von den leuchtenden Farben ihrer Blüten und der Artenvielfalt. Reiche Familien schmückten ihre prächtigen Gärten mit Tulpen.

Als im 17. Jahrhundert die Nachfrage das Angebot überstieg, kletterten die Preise in astronomische Sphären und Tulpenzwiebeln wurden zum Spekulationsobjekt. 1633 wurde in der Hafenstadt Hoorn sogar ein ganzes Haus für nur drei Tulpenzwiebeln verkauft. Am Ende brach der Markt vom einen auf den anderen Tag zusammen und die Tulpenblase platzte. Der wirtschaftliche Schaden war beträchtlich.

 

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